20 Hours of learning give you a first idea regarding a profession.
But do not stop, if you want to improve.Übersicht
Die sogenannte 10.000-Stunden-Regel nach Ericsson war ursprünglich als Studie für den kompetetiven Bereich angelegt.
Über mehrere Ecken wurde so aus “es braucht 10.000 Stunden (5 Jahre Vollzeitarbeit), um in den Expertenlevel aufzusteigen” die Aussage, es benötige 10.000 Stunden, um etwas zu lernen.
Problem: Der Fokus war dezidiert auf die zeitliche Komponente ausgerichtet (d.h. wie lange braucht der Teilnehmer, um Aufgabe XYZ zu lösen?
Update: 20 Stunden nach Kaufman, um die Basis von einem beliebigen Thema zu erlernen:
- Deconstruct - Manage content um aus dem großen Ganzen kleinere Module anfertigen
- Basic Skills - Learn to a level of Self-Correction
- Flow - Widen the horizon and leave barriers behind
- Time - Investiere Zeit (etwa 20 Stunden) um ein erstes Bild zu machen.
Sonstige Vermerke
- In seinem Werk “FEAR” schreibt Thompson Geoff über Angst als Blockade
- Ähnliche Ansätze sind auch bei Birkenbihl erkennbar
- It is all about pattern recognition
Weiterführende Literatur
- Kaufman Josh - TED Talk “how to learn anything” (2013 - Link: https://youtu.be/5MgBikgcWnY from 10.03.2022)
- Ericsson, K. Anders - Peak: secrets from the new science of expertise (2016)
zettelkasten Links
- ZK-002-PRD-Eine größere Meisterschaft wächst auf einer universellen Basis
- ZK-039-PSY-Zwischen Ahnungslosigkeit und Dummheit (Dunning-Kruger meets Cipolla)