Übersicht

Der italienische Architekt Serafini Luigi hat von 1976 - 1978 ein Kompendium mit dem Namen Codex Seraphinianus entwickelt.
Der Band enthält sonderbare Zeichnungen und noch sonderbarere Schriftzeichen.

Laut Serafini soll diese Konstellation eine Fremdheitserfahrung geben bzw. jenes Gefühl wie bei Kindern entwickeln, welche das erste Mal ein Buch in die Hand nehmen und zu lesen/verstehen versuchen, was sie denn da genau überhaupt ansehen.

Sonstige Vermerke

Weiterführende Literatur

  • Serafini Luigi; Codex Seraphinianus, Milano: Franco Maria Ricci [I segni dell’uomo, 27-28]. Zweibändige Erstausgabe 1981.
  1. ZK-118-CUL-Tolle Geschichten - Sagen, Mythen, Legenden
  2. ZK-094-PSY-Erinnerungen - Gute alte Zeiten™️ zwischen Hindsight und anderen Verzerrungen
  3. ZK-116-PSY-Mandela Effect - Die kollektive Abweichung im Gedächtnis
  4. ZK-029-WRI-Schreiben als zeitresistente Speicherform

Tags

COMMUNICATION_und_Sprache EPISTEMOLOGY HISTORY LEARN_THINGS MANIPULATION MYTHEN_and_ABERGLAUBE SCRIBE_and_Noticing STORY_and_Telling