Wenn der Sieg bedeuten würde, dass zukünftige Interaktionen erschwert werden, empfielt sich eine taktische Niederlage, die jedoch so diskret wie möglich gemacht werden will.

Übersicht

Summary

  • Der Wookiefaktor beschreibt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für Spieler ist, nach einer Niederlage von einem Spiel wütend zu werden

In Star-Wars: Episode IV spielen die Androiden C3PO und R2D2 eine Runde Weltall-Schach mit dem Wookie Chewbacca.

  • Da sie am gewinnen sind merkt Han Solo an, dass Wookies beim Verlieren gerne mal dem Gewinner die Arme ausreißen.

Sonstige Vermerke

  • Ist der Wookiefaktor gewissermaßen ein Schutz vor einem Streber-Label bzw. Klugscheißer-Stempel?
  • MacYoung Marc erwähnt in seinen Werken einen Bezug zu ZK-047-PSY-The Alpha-Beta Game, dass Newcomer in hierarchischen Systemen gerne wie ZK-021-SOC-Im Bann der Hierarchie - Arbeitsmoral zwischen Toter Fisch vs. Wunderwuzzi beobachtet werden. Hierzu hat er die Situation mit einer Gang in einer Kneipe verglichen:
    • Wenn ich als Neuzugang eher die Ruhe suche, sollte ich beim Brawlen auf eine knappe Niederlage abzielen.
      • Der “Sieger” erkennt dein Potential
      • Schwächere und Stärkere würden von einer Herausforderung absehen, weil nun eine Referenz da ist.

Ideas

  • Analyzing the concept of the “Wookiefaktor” and its implications in gaming and social interaction
  • Exploring the psychological factors behind people’s reactions to winning or losing in games
  • Discussing strategies for handling situations where victory may lead to negative consequences
  • Examining the role of ego and pride in determining one’s behavior after a defeat
  • Investigating how cultural references, such as Star Wars, can influence our understanding of competition and sportsmanship

Weiterführende Literatur

Gefunden über das Chaos Computer Club Video: Let the Wookie win - Auswirkungen des Wookiefaktors auf Spiel und Spaß

Tags

MANIPULATION MIGHT_and_Right VERHALTEN_and_Psychology SOCIETY_High_and_Low COMMUNICATION_und_Sprache