Übersicht
Denken muss auf eigenständiger Basis geschehen.
Dies ist die Voraussetzung, um sich eine Meinung zu bilden.
Die Meinungsbildung und der Abgleich mit anderen Ideen ist ein wichtiger Bestandteil der Wahrheitsfindung
- Gemeinsames unter vielen Meinungen finden.
Wenn das Denken Prinzipien folgt (lat. Princeps für “Ursprung, Quelle”), kann dieses auch geordnet werden.
- “Allgemeine Prinzipien” sollen nicht einfach hingenommen werden, ein Nachprüfen sollte immer in Betracht gezogen werden.
Sonstige Vermerke
- Birkenbihl spricht von “Anderungen,” wenn eine Meinung von anderen Personen blind übernommen wird.
- Oberflächlich übernommene Meinungen haben das Risiko, zu inhaltslosen Worthülsen zu verkommen.
- Risiko bei Echokammern: Wenn viele Leute mit gleichen Meinungen zusammenkommen - gibt es dann noch einen Austausch mit Ideen jenseits dieser Welt?
Weiterführende Literatur
- Wimmer, Franz, Geschichte der Philosophie (2009 - https://audiothek.philo.at/podcasts/wimmer-geschichte-der-philosophie-i-ws09))
zettelkasten Links
- ZK-006-PSY-Intelligenz - hoch vs. niedrig
- ZK-040-PHL-Wirklich, Wahr…und Vorgesehen - Drei Grundlegende Fragen der Philosophie
- ZK-081-PSY-How To Argue - The Hierarchy of Disagreement
- ZK-127-TEC-Notion und Flowtelic - Eine mobilere Art des Zettelkastens
- ZK-043-PSY-Truthiness - Die Wahrheit, die uns richtig erscheint
- ZK-013-PSY-Entwicklung des moralischen Denkens nach Kohlberg
- ZK-042-COM-Polylog - Sprache und Kollaboration mit vielen Entitäten
- ZK-010-DMP-Cipolla’s Prinzipien der menschlichen Dummheit
- ZK-011-DMP-Bonhoeffers Theorie der Dummheit