Übersicht

Der Zettelkasten kann über verschiedene Systeme simuliert werden. Eine Möglichkeit bietet hier Notion, welches datenbankmäßig recht gut aufgestellt ist.

Fokus auf Produktion

Der Notion-Kasten erlaubt eine dynamische Ordnung der Fragen und kann mit einem Workflow ergänzt werden, der Elemente, Fragen und Übergruppen beschreibt.

Es fehlt eine Essenz

So dynamisch der Notion-Kasten auch sein mag, es fehlt ein Element, welches dem Zettelkasten das gewisse Etwas verleiht, nämlich die maschinelle Analyse nach Clustern und neuen Verbindungen.
Adams kreiert eher eine Enzyklopädie, wo das ganze Wissen gesammelt wird. Ist so gesehen auch eine coole Sache, jedoch schon steifer als der Zettelkasten nach Luhmann, wo die Notes noch “atomic” - also auf die Essenz heruntergebrochen sind.

Anmerkungen

  • Wann ist Lüdeckes Zettelkasten soweit, dass man eine mobilere Version entwickeln kann?
    Alternatividee: Wie wäre es, eine eigene Zettelkasten-App zu kreieren?

Weiterführende Literatur

zettelkasten Links

  1. ZK-007-PSY-Too Klug to Fail - Challenge Intelligenzfalle
  2. ZK-027-PSY-Denken und Meinungsbildung
  3. ZK-029-WRI-Schreiben als zeitresistente Speicherform
  4. ZK-031-HIS-Marconi vs. Gutenberg - Digitale Vernetzung vs. Bibliotheken
  5. ZK-041-PHL-Drei Thesen zur (philosopischen) Ideenbildung
  6. ZK-077-PHL-Wahrheit und Sinn (Höhlengleichnis)
  7. ZK-085-COM-8 Wege, um den Flow in einem Gespräch zu erhöhen