Übersicht
Die USA ist hochverschuldet, wird jedoch von Ländern wie Deutschland unterstützt.
Der Hauptgrund liege in den Exportzahlen, die Deutschland den zahlungsschwachen USA schmackhaft machen möchte.
Es werden demnach immer mehr Schulden in Form von Dollarnoten angehäuft, das Versprechen zur Einlösung gegeben, wenn es denn von Detuschland gewünscht wäre.
Deutschland lege allerdings ein Verhalten wie Dagobert Duck an den Tag: Ein Einlösen von Schulden würde bedeuten, dass Deutschland nicht mehr Exportweltmeister bliebe.
Neoliberales Fazit: Selber schuld, wenn man trotz all der Schulden weiter an den Verschuldeten liefert.
Sonstige Vermerke
- Wie sieht die Situation nach 12 Jahren im Allgemeinen aus?
- Gibt es einen bestimmten Trend, den man erkennen kann?
- Wie wirkt sich dieser Schuldenberg bei aktuellen Geschäften aus?
- (i.e. kann nun Flüssiggas entsprechend billiger eingekauft werden?)
Weiterführende Literatur
- Schulmeister, Stephan. „Der Schuldner ist schuld – oder?“ Gegenblende Debattenmagazin, 13. September 2010. https://gegenblende.dgb.de/artikel/++co++1bbd37e2-bcc9-11df-4058-001ec9b03e44.
- Der Schuldner ist schuld – oder?
- Geldtheorie aus den USA Schulden sind kein Problem
- Schuldeneintreiber Inkasso-Unternehmen setzen auf künstliche Intelligenz
zettelkasten Links
- ZK-074-POL-Russlands Armee - Getrieben durch Hunger
- ZK-087-PSY-Macht zum Verhandeln beginnt im Kopf
- ZK-089-TEC-Datensicherheit…nach dem Star Wars Prinzip
- ZK-099-SOC-Unsichtbare Armut
- ZK-101-SOC-Konzernstrukturen oder Feudalismus im neuen Gewand
- ZK-021-SOC-Im Bann der Hierarchie - Arbeitsmoral zwischen Toter Fisch vs. Wunderwuzzi
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