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Philosophie als solches ist sinnlos, man muss Philosophieren lernen

Wenn man von philosophischen Erkenntnissen spricht, kann man von zwei grundlegenden Ansätzen ausgehen:

1) Historisch

2) Rational

Sonstige Vermerke

  • Welche Verbindungen haben die Erkenntnisansätze mit deduktivem oder induktivem Ableiten von Regeln?
    • Ich würde sagen, dass sowohl die historische als auch rationale Herangehensweise eine nützliche Schnittmenge mit sich bringt.
  • Wenn man von einem rein rationalen Ansatz spricht: Woher bekommt der Denker seine Ideen?
  • Was, wenn man mit einem neuen Denkansatz konfrontiert wird, jedoch diesen aufgrund von Eigeninteressen nicht annehmen will? (vgl. Ereignisse bei ”Whistle Blower” (제보자))

Weiterführende Literatur

  1. ZK-040-PHL-Wirklich, Wahr…und Vorgesehen - Drei Grundlegende Fragen der Philosophie
  2. ZK-029-WRI-Schreiben als zeitresistente Speicherform
  3. ZK-023-PSY-Entstehung und Schaffen von Vorstellung (innere und äußere Bilder)
  4. ZK-087-PSY-Macht zum Verhandeln beginnt im Kopf
  5. ZK-043-PSY-Truthiness - Die Wahrheit, die uns richtig erscheint
  6. ZK-093-PSY-Mumpsimus - Bewusste Verweigerung neuer Erkenntnisse
  7. ZK-034-POL-Tyrannis als problematischste Staatsform

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