Übersicht
Kant in Kritik der reinen Vernunft
Philosophie als solches ist sinnlos, man muss Philosophieren lernen
Wenn man von philosophischen Erkenntnissen spricht, kann man von zwei grundlegenden Ansätzen ausgehen:
1) Historisch
- Wir studieren vorhandene philosophische Überlegungen
- Quasi eine Gebrauchsanleitung vom Philosophen. ZK-023-PSY-Entstehung und Schaffen von Vorstellung (innere und äußere Bilder)
- Übernahme als Regelwerk in unsere Wertvorstellungen. ZK-077-PHL-Wahrheit und Sinn (Höhlengleichnis)
2) Rational
- Wir überlegen uns ein eigenes Urteil bezüglich einer Sache
- Regeln basierend auf unserer Wahrnehmung und Gedankenwelt
Sonstige Vermerke
- Welche Verbindungen haben die Erkenntnisansätze mit deduktivem oder induktivem Ableiten von Regeln?
- Ich würde sagen, dass sowohl die historische als auch rationale Herangehensweise eine nützliche Schnittmenge mit sich bringt.
- Wenn man von einem rein rationalen Ansatz spricht: Woher bekommt der Denker seine Ideen?
- Was, wenn man mit einem neuen Denkansatz konfrontiert wird, jedoch diesen aufgrund von Eigeninteressen nicht annehmen will? (vgl. Ereignisse bei ”Whistle Blower” (제보자))
Weiterführende Literatur
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Wimmer, Franz, Geschichte der Philosophie (2009 - https://audiothek.philo.at/podcasts/wimmer-geschichte-der-philosophie-i-ws09))
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Kant, Immanuel, Howard Caygill, und Gary Banham. Critique of Pure Reason. Übersetzt von Norman Kemp Smith. Reissued edition. Basingstoke, Hampshire New York: Palgrave Macmillan, 2007.
zettelkasten Links
- ZK-040-PHL-Wirklich, Wahr…und Vorgesehen - Drei Grundlegende Fragen der Philosophie
- ZK-029-WRI-Schreiben als zeitresistente Speicherform
- ZK-023-PSY-Entstehung und Schaffen von Vorstellung (innere und äußere Bilder)
- ZK-087-PSY-Macht zum Verhandeln beginnt im Kopf
- ZK-043-PSY-Truthiness - Die Wahrheit, die uns richtig erscheint
- ZK-093-PSY-Mumpsimus - Bewusste Verweigerung neuer Erkenntnisse
- ZK-034-POL-Tyrannis als problematischste Staatsform